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16.06.21 Lässt sich der Verfassungsschutz von den Anonymushackern zuarbeiten?

zu Verfassungsschutzbericht 2020: Der Staat und seine Delegitimierer

 

In einem Land, in dem der Verfassungsschutz die Verfassung noch nie schützte, (sonst wäre sie nicht von den Parteien hundert Mal verändert oder durch ausführende Gesetze die Artikel in ihrem Sinn kastriert worden, also von jenen, denen nur erlaubt ist die Poltik mitzugestalten und nicht den Staat zu hijacken), - ein Verfassungsschutz, der zuließ, dass die Merkelregierung das Parlament entmachtete und den Föderalismus faktisch außer Kraft setzte - eine solche Behörde bespitzelt nun eine Online-Redaktion und ihren Herausgeber Ken Jebsen. Doch noch nicht genug, diese Behörde lässt sich von Kriminellen wie den Anonymus-Hackern sogar zuarbeiten. Falls das nicht stimmen sollte, wäre es an der Zeit sich von Anonymus zu distanzieren. Sie schrieben jetzt sogar alle gestohlenen Emailadressen an, um ihre Kesseltreiberei gegen Jebsen fortzusetzen und die Adresseninhaber einzuschüchtern. Pfui Teufel! Eine solche Vorgehensweise empfinde ich als faschistisch, egal was sich die Truppe selber über sich denken mag.

 

 

16.06.21 Re: Lässt sich der Verfassungsschutz von den Anonymushackern zuarbeiten?

Ich habe mittlerweile den Anonymus-Hackern (oder denen sie sich dafür ausgeben) geantwortet. Ihre Email-Adresse ist kenfm@anonleaks.nl

Hallo,
ihr seid ziemlich große Arschlöcher, dass ihr eine der wenigen Aufklärungsseiten dieses Landes zerstören wollt. Ich bin darüber empört und empfinde das als verwerflich, ja faschistisch in hohem Grade.

Feiglinge kuschen nach oben (und arbeiten den Mächtigen zu), Demokraten und ehrliche Zeitgenossen kritisieren sie und treten auf keinen Fall nach unten.
(Was nicht heißt, dass es bei der Vielfalt an Meinungen und Autoren bei Ken FM nichts zu kritisieren gäbe, doch das macht man, in dem man einen Beitrag kommentiert und die eigene Sicht darstellt.) So seid ihr auch an meine Mailadresse gekommen. Ihr verwendet sie unerlaubt und verstoßt damit gegen das Gesetz. Ich vermute, dass ihr mit dieser Mail die Adressaten einschüchtern wollt, Motto: "Seht, wir kennen euch!"
Das erinnert an mafiöse Praktiken.

Richtig widerlich zeigt sich euere Vorgehensweise im letzten Satz euerer Mail, Zitat: "PS: Wenn du kein Fan von Ken (mehr) bist ein kleiner Tipp: Nach dem Hack hätte Ken unverzüglich alle Betroffenen User anschreiben müssen, also auch dich. Ein Verstoß gegen die DSGVO kann teuer werden *zwinker zwinker*

 

Ich habe den Text auch an KenFM geschickt,